Philosophie

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Bei der Musikschule mezzoforte legen wir größten Wert auf eine gute und umfassende musikalische Ausbildung. Dies zu verbinden mit den Interessen und auch mit den Launen unserer Schülerinnen und Schüler stellt uns vor die schwierigste Herausforderung. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, und erfahren Sie mehr über unsere Art zu arbeiten.slider04

Erst ausprobieren!

Wir bieten in unserer Schule grundsätzlich eine Probestunde an. Diese ist kostenfrei und unverbindlich und auch auf mehreren Instrumenten möglich. So bieten wir Ihnen direkt die Möglichkeit, einmal reinzuschnuppern und auszuprobieren, ob das gewählte Instrument zumindest in die engere Auswahl kommt. Zugegeben, nach einer Stunde lässt sich wahrlich nicht sagen, ob die Wahl des Instruments die richtige war, aber einen Anhaltspunkt hat man schonmal.

Einzelunterricht

Der Unterricht in den Instrumentalfächern findet grundsätzlich als Einzelunterricht statt. Wir sind gegenüber dem Gruppenunterricht nicht abgeneigt, aus pädagogischer Sicht macht dieser aber nur unter zwei Voraussetzungen Sinn: wenn die Teilnehmer etwa im gleichen Alter und auf dem gleichen Leistungsstand sind. Auch sind wir uns bewusst darüber, dass gerade der finanzielle Aspekt eine große Rolle bei der Entscheidung spielt. Aber überlegen Sie bitte: welchen Sinn macht ein Unterricht, bei dem bis zu acht Schüler, teilweise wahllos durcheinandergemischt, in einem Raum sitzen und 60 Minuten Unterricht haben? Das sind weniger als 10 Minuten Unterrichtszeit pro Schüler. Der scheinbare Preisvorteil ist somit dahin.

kurze Kündigungszeiten

Ebenso verzichten wir auf lange Kündigungszeiten. Wir wissen, wie schnell gerade Kinder ihre Meinung über ein Instrument oder Musikunterricht generell ändern. Wie ärgerlich wäre es, wenn der Sprössling voller Freude mit Unterricht beginnt, und nach zwei Monaten will er partout nicht mehr in den Unterricht kommen. Vertragslaufzeiten bis zu 12 Monaten (!!) können so zur Kostenfalle werden. Schlimmer noch: werden Kinder dann zu den verbleibenden Stunden „gezwungen“, so kann der Spaß an der Musik komplett verloren gehen.

Wir sind flexibel

Wir sind immer bemüht, bei Problemen die für die Schüler beste Lösung zu finden. Fallen Stunden wegen Krankheit aus, zeigen wir uns auch mal kulant und streuen irgendwo eine Zusatzstunde ein. Gibt es Probleme mit dem Unterrichtstermin, gibt es sicher eine Möglichkeit, die Stunde auf einen anderen Tag oder eine andere Uhrzeit zu legen. Größtmögliche Flexibilität sind hier unser großer Vorteil.

gute Beratung ist wichtig

Ein ebenso großes Anliegen ist uns, dass die Schüler mit gutem Material arbeiten können. Dazu zählt zum einen die Schulausstattung, zum anderen beraten wir aber auch Schüler und Eltern beim Kauf eines Instrumentes. Ein großes Problem gibt es hierbei oft bei den Anschaffungskosten. Die beiden größten deutschen Musikversandhäuser, Music Store Köln und Thomann, bieten z.B. Schlagzeuge für teilweise unter 100 Euro an. Eigenmarken, die günstig in China produziert wurden, und zwar aussehen wie gute Sets, aber mitunter sehr gefährlich sein können. Die Metallstreben z.B. reißen schnell, es entstehen spitze Kanten. Da alles, und zwar ausnahmslos alles an diesen Sets billig ist, kann auch kein großartiger Klang herauskommen. Selbiges gilt für z.B. Gitarren: ein Discount-Instrument, auf welchem selbst geübte Spieler keinen sauberen Ton greifen können (weil schlicht und ergreifend das Material minderwertig ist), wird auch einem Schüler keinen Spaß machen. Tipp: gute Marken-Einsteigermodelle, die ein bisschen mehr kosten, halten zum einen deutlich länger, zum anderen bekommt man diese Instrumente auf dem Gebrauchtmarkt auch wieder los, und das mit erstaunlich wenig Wertverlust.

Und das Wichtigste zuletzt:

Geben Sie sich bzw. Ihrem Kind Zeit. Ein Instrument zu beherrschen dauert Jahre. Solange es mit Spaß an der Sache ist, geben Sie ihm die Zeit. Von einem Kind, das gerade eingeschult wurde, verlangen Sie auch nach einem Jahr keine Kurvendiskussion oder Aufsätze in englischer Sprache. Natürlich muss dabei auch gesagt werden, dass die Zeit nicht sinnlos zu Hause vor PlayStation, X-Box und Co. verdaddelt werden sollte. Ab und an sollte das im Unterricht behandelte Material auch geübt werden. Als Richtwert gilt hier: drei Mal pro Woche für etwa eine halbe Stunde.